Impotenz durch Fahrradfahren

Fahrrad fahren gilt als gesunder Sport und kann wie Schwimmen oder Joggen auch Zivilisationskrankheiten vorbeugen. Allerdings kann das Fahrradfahren auch zur Impotenz führen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei falscher Haltung auf dem Fahrrad (bei regelmäßig langem fahren) bei Männern langfristig Erektionsstörungen auftreten können. Der Grund dafür sind abgeschnürte Blutgefäße.

Beim Fahrradfahren lastet der größte Teil des Körpergewichtes auf den Genitalien und gerade bei schmalen Rennsatteln ist der Druck auf die Dammregion sehr groß. Der Körper belastet also die Blutgefäße im Penis, der dadurch nicht mehr mit genug Sauerstoff versorgt wird und das führt langfristig zu Einlagerungen von Kollagen. Man kann als auch impotent durch Fahrradfahren werden.

Angebracht ist eine richtige Einstellung der Sattelhöhe, am besten so, dass die Beine das meiste Körpergewicht tragen. Der Sattel sollte mittig eine Furche haben oder man nimmt direkt einen bequemen Gelsattel. Außerdem sollte der Sattel wagerecht eingestellt sein oder gar mit der Spitze ein wenig nach unten geneigt.