Behandlung von Impotenz

Wird bei einem Mann eine erektile Dysfunktion festgestellt, gibt es verschieden Möglichkeiten die Potenzstörungen wieder in den Griff zu bekommen. Leider ist das Schamgefühl beim Mann wenn es um die Manneskraft geht sehr hoch und deshalb wird oft versucht mit Medikamenten aus zweifelhaften Quellen das Problem zu beheben. Das ist aber keine empfehlenswerte Lösung und kann unter Umständen zu schlimmeren Krankheitsbildern führen. Medikamente wie Viagra oder Cialis sind verschreibungspflichtig und somit ein Arztbesuch unumgänglich.

In jedem Fall ist es empfehlenswert einen Arzt aufzusuchen, denn Impotenz kann mehrere Ursachen haben und deshalb auch unterschiedlich behandelt werden. Ein Beispiel einer Behandlung von Impotenz wäre eine Hormontherapie. Mit dieser kann man den Testosteronspiegel erhöhen. Die Behandlung von Impotenz mit Hormonen kann gespritzt, als Pflaster auf die Haut geklebt oder als Gel auf die Haut aufgetragen werden.

Auch Gefäßoperationen werden noch in seltenen Fällen durchgeführt, allerdings ist hier die Erfolgsrate nicht sehr hoch. Meist spielt die Psyche eine große Rolle bei Impotenz, denn wenn auch die ursprüngliche erektile Dysfunktion auf einer rein organischen Ebene lag, zieht das oft eine psychische Belastung mit sich. Mittlerweile gibt es außer der Einzeltherapie auch mehrere Selbsthilfegruppen bei Impotenz, in denen sich Patienten gegenseitig den Krankheitsverlauf schildern und eventuell bei psychischen Problemen helfen können.

Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist außer der Potenzpille und der Therapie gegen Impotenz auch die Vakuumpumpe aber auch diese Methode ist eher veraltet und bringt viele unerwünschte Nebenwirkungen mit sich.